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#Team & Company

Hinter den Kulissen: Janet und Stefan

Auch wenn sich bei uns alles um Roboter und Automatisierung dreht: das Entscheidende sind die Menschen hinter der Technologie. Darum möchten wir hier in loser Reihenfolge unsere Mitarbeitenden vorstellen und wie sie in ihrem eigenen Bereich zum Erfolg des Concrete Aeditors beitragen. Den Auftakt machen Janet Zani-McKenzie Fuentes und Stefan Hain.

Stefan Hain und Janet Zani-McKenzie Fuentes

Stefan ist seit Oktober 2020 bei Aeditive und gilt damit schon fast als alter Hase. Als gelernter Industriemechaniker hat Stefan von Beginn an mit großem Engagement und Knowhow an der Entwicklung und dem Aufbau unserer Demonstrationsanlage in Norderstedt mitgewirkt. Mit der Zeit kamen immer mehr Aufgaben und Verantwortung hinzu: als Head of Engineering Lab hat Stefan heute vier Kollegen in seinem Team und koordiniert alle Aktivitäten rund um Anlage und Testbetrieb. Diese reichen von der Instandhaltung und Montage des Concrete Aeditors über die Bestellung und Logistik von Material und Teilen bis hin zu Projekt- und Anlagenplanung.

Genau ein Jahr später, im Oktober 2021, ist Janet als HR-Koordinatorin und Teamassistentin zu uns gestoßen. Mit großer Menschenkenntnis und viel Feingefühl hat Janet sich schnell als erste und zentrale Ansprechpartnerin für alle Anliegen etabliert. Sie unterstützt die Personalentwicklung, -verwaltung und das Recruiting – ein wichtiger Bereich für ein wachsendes Startup wie uns, das wie alle anderen vom Fachkräftemangel betroffen ist. Zudem kümmert sich Janet um das Administrative und sorgt mit ihrem großen Organisationstalent für den reibungslosen Ablauf des Tagesgeschäfts.

Zum besseren Kennenlernen wollen wir die beiden aber auch direkt zu Wort kommen lassen, stellt euch doch bitte selbst kurz vor:

Janet: Ich bin 37 Jahre jung, habe kubanische und jamaikanische Wurzeln väterlicherseits und komme aus dem wunderschönen Sachsen. Dort habe ich nach der Schule auch meine Ausbildung zur Wirtschaftsassistentin Fachrichtung Fremdsprachen abgeschlossen. Sprache als das zentrale Kommunikationsmittel und Träger von Kultur haben mich im Umgang mit Menschen schon immer fasziniert. 2005 bin ich nach Hamburg gezogen und habe nach ein paar Zwischenstationen 13 Jahre in verschiedenen Positionen für ein mittelständiges Unternehmen im Luftfahrtbereich gearbeitet. Nachdem mein Mann und ich zwei Kinder bekommen haben, war es Zeit, mich beruflich neu zu orientieren. So bin ich zu Aeditive gestoßen. Eine gute Entscheidung, ich mag das Team, meine vielfältigen Aufgaben und die Tatsache, dass ich zu Fuß zur Arbeit kommen kann.

Stefan: Ich bin 30 Jahre jung und im Hessischen Schwarzenberg bei Melsungen aufgewachsen. Meine Ausbildung habe ich bei einem Pharmariesen gemacht, danach 7 Jahre Schichtarbeit und Schichtführung im Bereich Werksinstandhaltung, gefolgt von 2 Jahren Sondermaschinenbau im europäischen Raum. Als Vollblut-Dorfkind habe ich viel Freiwilligenarbeit in der Feuerwehr geleistet, im aktiven Dienst aber auch im Bereich Kinder- und Jugendausbildung. Die Arbeit an und mit Maschinen gepaart mit Teamwork und Teamverantwortung hat mir schon immer Spaß gemacht. 2020 bin ich dann nach Hamburg gezogen und bei Aeditive eingestiegen.

Und was ist bei deiner täglichen Arbeit das wichtigste Hilfsmittel?
Stefan: Ich muss sehr viel koordinieren und planen und da ist eine gute und offene Kommunikation entscheidend. Also: Mein offenes Ohr.
Janet: Ja, das prägt auch meinen Arbeitsalltag, und damit mir bei den vielen Themen nichts unter den Tisch fällt, schreibe ich dabei oft mit, und da bin ich tatsächlich noch ganz analog unterwegs, mit Stift und Zettel.

Und was machst Du, wenn du nicht arbeitest?
Janet: Ich genieße die Zeit zusammen mit meiner Familie. Ich liebe es zu verreisen, wir machen aber auch viele spontane Ausflüge. In meiner Me-Time verschönere ich gern Haus und Garten.
Stefan: Ich bin eigentlich auch immer in Action: Bouldern, Klettern, Wandern, SUPen, Reisen, Campen. Und seit 2016 renoviere und vermiete ich ja auch noch Häuser und Wohnungen.

Morgenroutine oder einmal Snoozen geht noch?
Stefan: Dreimal snoozen geht noch, ganz klar.
Janet: Nein, ich mache den Wecker immer sofort aus – bleibe dann aber meist doch noch 20 Minuten im Bett liegen.

Wie würde der Titel deiner Autobiografie lauten?
Stefan: „Hoch hinaus – Von Hessen bis nach Hamburg“
Janet: „Will nur noch kurz die Welt retten“, ich helfe einfach gern.

Danke euch beiden! Fürs Mitmachen und für euren täglichen Einsatz bei Aeditive!

 

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